Endpoint Analytics: So sorgt das Programm für bessere Performance von Großunternehmen!

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Inhaltsverzeichnis

Die digitale Transformation schreitet in einem immer schnelleren Tempo voran. Und während viele Unternehmen sich diesen Digitalisierungen und digitalen Transformationen unterziehen, steigen auch die Anzahl an verschiedenen Endgeräten, die mit diesem Netzwerk verbunden sind.  

Dies bezieht sich auf 

  • In-bound Geräte und 
  • Cloud Geräte. 

Mit der immer größeren Anzahl an diesen Geräten ist es klar, dass es auch Probleme gibt, die Sicherheit und die Performance des gesamten Netzwerkes zu gewährleisten. Vor allem wenn der Überblick über alle Geräte fehlt, kann es oft zu Sicherheitslücken im Unternehmen könnten. Geräte mit veralteter Software oder mangelnder Zwei-Faktor-Authentifizierung könnten das Ziel von Cyberangriffen sein und so könnten Großunternehmen viel Schaden davontragen. 

Deshalb ist es wichtig, dass Großunternehmen richtige Maßnahmen setzen, sobald Gefahr besteht, den Überblick über alle Geräte im Netzwerk zu verlieren. Endpoint Analytics soll dieses Problem lösen. In diesem Artikel erfahren Sie deshalb, was das Produkt von Microsoft verspricht, wie es Großunternehmen helfen kann und wie das Gerätemanagement verbessert werden kann. 

Vorab möchten wir vorher noch auf unsere Aktion aufmerksam machen. Wir von der BORZIK GmbH bieten aktive Unterstützung und Beratung für Endpoint Analytics.

Microsoft Endpoint Manager

Endpoint Analytics wurde als Teil des Endpoint Managers im September 2020 eingeführt. Der Endpoint Manager von Microsoft als die ideale Lösung bezeichnet im Bereich des Managements von Endgeräten und der Sicherheit des Unternehmens-Netzwerkes. Dabei bietet das System viele Vorteile wie zum Beispiel: 

  • Gewährleistete Endpunktsicherheit 
  • Integrierung von Cloud-Geräten und in-bound Geräten 
  • Leichtes Hochskalieren des Systems mit dem Unternehmen 

Welche Produkte alle im Endpoint Manager beinhaltet sind und wie diese dem Unternehmen weiterhelfen, erfahren Sie in diesem Artikel 

Endpoint Analytics erklärt

Endpoint Analytics ist jetzt insofern für Großunternehmen wichtig, weil das Produkt für Skalierbarkeit nützlich ist. Als Teil der Produktivitäts-Bewertung bietet Endpoint Analytics genaue Einblicke, wie die Organisation zusammen mit den verschiedenen Endgeräten funktioniert, ebenso wie die Qualität, die das System den Endnutzern bietet. 

Endpoint Analytics kann dabei helfen, fehlende Richtlinien oder Hardware-Probleme zu identifizieren, die Geräte im System verlangsamen. So haben Großunternehmen mit Endpoint Analytics die Möglichkeit, schnell Verbesserungen vorzunehmen. 

Schlussendlich trägt Endpoint Analytics als Teil des Endpoint Managers dazu bei, dass Mitarbeiter im Unternehmen entlastet werden und benutzerfreundlicher im System arbeiten können. Dies gilt auch für Mitarbeiter in der IT-Abteilung, denn diese müssen durch Endpoint Analytics weniger Servicearbeiten erledigen. So können oft Fehler identifiziert und Verbesserungen vorgenommen werden, ohne dass überhaupt ein Help-Desk Ticket dafür erstellt wird. 

Vorteile von Endpoint Analytics

Dass es bei Endgeräten immer wieder zu Problemen kommen kann, dürfte längst keine Verwunderung mehr darstellen. Lange Ladezeiten oder andere Probleme verhindern aber Mitarbeiter am effizienten Arbeiten und deshalb sollten diese Dinge auch verhindert werden.  

Laut Microsoft gibt es verschiedene Gründe für diese Probleme, die meisten sind aber zurückzuführen auf: 

  • Veraltete Software 
  • Software-Einstellungen, die nicht optimiert für den Endbenutzer sind 
  • Updates, die nicht richtig ausgerollt wurden 

Vor allem, wenn die Mitarbeiter noch selbst die Updates auf den Geräten durchführen müssen, sind diese Probleme längst keine Seltenheit mehr. Manche Mitarbeiter entschließen sich dazu, die Software nicht upzudaten, einfach um Zeit zu sparen. Manche wiederum verändern die Einstelllungen nach dem Update und verursachen so selbst die langen Ladezeiten. 

Das grundlegende Problem dahinter ist der fehlende Überblick über die verschiedenen Endgeräte und deren Einstellungen. Darüber hinaus treten solche Probleme auch durch die hohen Kosten auf. Denn ohne ein adäquates System müssen IT-Mitarbeiter viel Zeit investieren, um den Support zu gewährleisten. 

Endpoint Analytics arbeitet gezielt darauf hin, die Benutzerproduktivität auf einem hohen Level zu halten, während bei IT-Kosten eingespart werden kann. Ende 2020 wurde das Programm als Teil des Endpoint Managers ins Leben gerufen, dabei fokussiert sich Endpoint Analytics auf folgende 3 Dinge: 

  1. Softwareempfehlungen 
  2. Proaktive Fehlerbehebung 
  3. Start Up Leistung 

Im nächsten Artikel werden wir näher auf die einzelnen Vorteile von Endpoint Analytics eingehen und Ihnen erklären, wie diese für Großunternehmen von Nutzen sind. 

Softwareempfehlungen

Es gibt bestimmte Versionen von Softwares, welche besser für die Endnutzer sind als andere. Bei den Softwareempfehlungen geht es darum, wieviel Prozent der Endgeräte, die von Endpoint Analytics empfohlene Software installiert haben. 

Dabei geht der Score von 0 bis 100, mit 0 als dem schlechtesten Score und 100 dem besten Score. Es werden zwar verschiedene Arten von Softwares miteinbezogen in die finale Bewertung, trotzdem hat die Softwareempfehlung von Windows eine höhere Gewichtung, einfach aus dem Grund, da die Endnutzer öfter mit dem Windows Betriebssystem interagieren.

3 verschiedene Faktoren werden in den Score miteinbezogen, die richtige Software hat einen großen Einfluss darauf.

Die wichtigsten Softwares, die von Endpoint Analytics empfohlen werden, sind: 

Windows 10 Im Vergleich zu allen anderen bisherigen Windows Versionen bietet Windows 10 die beste Benutzerfreundlichkeit. Laut dem von Microsoft erstellten TEI Whitepaper verbessert die aktuelle Windows 10 Version nicht nur die Performances des Großunternehmens und der Mitarbeiter, es verbessert auch die Sicherheit und ermöglicht eine bessere Übersicht über das Task-Management im Unternehmen.  

Die Bewertung misst deshalb den Prozentanteil von Geräten mit Windows 10 Versionen gegen den Anteil an Geräten mit älteren Windows Versionen, wie Windows 8 oder 7. 

Autopilot: Windows Autopilot ist interessanterweise ein weiteres Produkt, welches Teil des Endpoint Managers ist. Autopilot ist gerade deshalb so wichtig, da es die Bereitstellung von Geräten stark vereinfacht. So lassen sich einfach von der IT-Abteilung verschiedene Richtlinien voreinstellen und konfigurieren, sodass jeder Mitarbeiter selbst das Gerät einschalten lassen kann. So müssen Mitarbeiter keine Einstellungen selbst vornehmen und es treten auch weniger Probleme auf. 

Die Bewertung misst den Anteil an Geräten, die für Autopilot registriert sind.  

Proaktive Fehlerbehebung

Wer möchte nicht gerne Fehler beheben, noch bevor diese überhaupt von den Endnutzern bemerkt werden? Ganz klar würde das nicht nur die Effizienz im Unternehmen erhöht, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter mit der Software.  

Deshalb bietet Endpoint Analytics die Möglichkeit, selbst sogenannte Skript-Pakete zu schreiben, welche gewöhnliche Probleme auf den Endgeräten erkennen und beheben können, noch bevor die Mitarbeiter überhaupt realisieren, dass ein Problem aufgetreten ist.  

Jedes Skript besteht dabei aus einem Skript zum Entdecken der Fehler, einem Skript zum Beheben der Fehler und Meta-Daten. Über Intune, einem weiteren Paket des Endpoint Managers, können diese Skript-Pakete ausgerollt und Berichte über die Effizienz angezeigt werden.

Das fertige Skript wird vom Endpoint Manager auf alle Endgeräte ausgerollt.

Einige Skript-Pakete wurden bereits im Vorhinein erstellt und müssen einfach nur zugewiesen werden.  Diese werden dann alle 24 Stunden durchgeführt, um die Endgeräte auf das Problem zu untersuchen. So wird laufend sichergestellt, dass dieses Problem nicht auftritt. Für IT-Mitarbeiter ist so ein Skript natürlich extrem zeitsparend, denn das Skript muss nur einmal geschrieben und ausgerollt werden und falls dieses Problem auftritt, wird es automatisch behoben. 

Natürlich ist diese aktive Fehlerbehebung nicht für technisch komplexe Fehler geeignet, da hier mehr Zeit in das Skript investiert werden müsste und meist solche schwierigen Probleme nicht oft auftreten. Kleine Fehleinstellungen hingegen führen zwar auch zu Problemen beim Endnutzer, diese können aber leicht gelöst werden und so auch durch ein Skript ersetzt werden. 

Die proaktive Fehlerbehebung wirkt sich nicht nur positiv auf den Score von Endpoint Analytics aus, sondern auch auf andere Bereiche. Mit den verschiedenen Skripten können auch Sicherheitslücken schnell identifiziert und geschlossen werden. Dies wirkt sich dann positiv auf den Secure Score aus, eine Bewertung der Sicherheit im Unternehmen von Microsoft Defender. Mehr über den Secure Score erfahren Sie hier. 

Startup Leistung

Dieser Teil von Endpoint Analytics ist dafür da, Benutzer schnell vom Einschalten des Computers zum Arbeiten zu bringen, ohne lange Wartezeiten oder unnötige Verzögerungen. Der Score geht ähnlich wie bei den Softwareempfehlungen von 0 bis 100 und ist eine Kombination aus dem Boot Score und dem Sign-in Score: 

Boot Score: Dieser Score bezieht sich auf die Zeit vom Einschalten des Computers bis zur Möglichkeit zum Anmelden in das Netzwerk. Die Update-Phase wird hierbei außen vorgelassen, denn hier kommt es oft zu längeren Ladezeiten, die im Normalfall nicht auftreten. 

Sign-in Score: Sobald die Anmeldedaten eingegeben wurden, misst der Sign-in Score die Dauer, bis der Desktop betriebsbereit ist und genutzt werden kann für die Arbeit. Das bedeutet, dass der Desktop fertig geladen ist und die CPU-Nutzung unter 50% gefallen ist, ab diesem Zeitpunkt kann man weitere Applikationen öffnen. 

Die Kombination dieser Zwei Bewertung gibt den finalen Score der Startup Leistung. Ebenso bietet die Startup Leistung aber auch Einblicke, warum der Score so ausfällt, wie er eben ausgefallen ist. Problem bei der Technik oder bei falschen Konfigurationen, einen genauen Einblick erhältst du bei Endpoint Analytics. 

Angebot der BORZIK GmbH

Nun haben Sie viel über Endpoint Analytics gehört und gelernt, warum das Feature so sinnvoll für Großunternehmen sein kann. Kurz zusammengefasst soll Endpoint Analytics die Effizienz von Endgeräten gewährleisten und gleichzeitig Kosten und Zeit für IT-Mitarbeiter sparen. 

Natürlich bietet sich die Software als Teil des Endpoint Managers gerade für Großunternehmen ideal an, da Skalierbarkeit, Sicherheit der Endpunktgeräte und Flexibilität viele wichtige Punkte sind, die im Endpoint Manager vereint werden. Trotzdem ist der Manager vor allem zu Beginn nicht leicht zu verstehen und benötigt eine gewisse Zeit zur Einarbeitung für IT-Mitarbeiter.  

An dieser Stelle helfen wir von der BORZIK GmbH gerne aus. Wir arbeiten im Bereich Softwarepaketierung und bieten Hilfe und Beratung für Microsoft Endpoint Manager. Wir helfen gerne aus, egal ob vor Ort oder Remote. 

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